Freunde finden in Nanjing

I came as a stranger, and left with many friends

Gruppenfoto der Teilnehmer des Amity Summer English Progam 2014

 

Es waren vier intensive Tage in Nanjing: Geprägt vom Jetlag und getrieben von der Hitze haben wir das Beste draus gemacht und viel gelächelt. Augen zu und durch!

Vom 7. – 10. Juli 2014 fand in Nanjing unser On Arrival Camp statt: Insgesamt nahmen 24 Teilnehmende aus vier Ländern (Canada, AFS Deutschland, Great Britain, USA) am Amity Summer English Progam 2014 teil. Ich gehörte zu den jüngeren Teilnehmenden. Wir waren eine bunte Truppe zwischen 9 und 99 – oder so ähnlich. Lawrence aus England ist 20 Jahre alt und studiert Medizin in Manchester. Jan aus den USA meinte nur ganz trocken „Sweety, I am your grandmother’s older friend.“ Diese einmalige Mischung an Internationalität und Lebenserfahrung zeichnet das Programm in meinen  Augen aus: Wir haben auf vielen Ebenen voneinander profitiert und unsere Stärken geschickt kombiniert. Und das funktioniert anscheinend so gut, dass einige Teilnehmende bereits zum 16ten Mal (!) beim Amity Summer English Program dabei sind.

Inhaltlich wurden wir in diesen vier Tagen auf die Lehrsituation in unseren Gastschulen vorbereitet:

  • Einführung in drei Amity Lehrbücher
  • Best Practice: Was berichten unsere Vorgänger?
  • Do-s und Don’t-s: Was hat sich bewährt? Was sollten wir besser nicht ausprobieren?
  • Einführung in das chinesische Bildungssystem

Die Vorbereitung was umfassend und gleichzeitig nicht zu viel. Auch die Quer- und Neueinsteiger (mit und ohne vorherige Lehrerfahrung) fühlten sich am Ende sattelfest.

Unser kurzes Gastspiel in Nanjing war insgesamt positiv geprägt von den 30 Jahren Erfahrung in der Programmdurchführung auf die Amity zurecht mit Stolz zurückblicken kann. Betreuung super + Unterkunft super + Seminar super = Teilnehmende glücklich. Manchmal kann die Rechnung so einfach sein.

P.S. Nebenbei hat sich eine Gruppe von Nachtschwärmern gefunden, die tapfer die Spiele der Deutschen Fußballnationalmannschaft bei der WM 2014 in Basilien geschaut hat – von drei bis fünf Uhr nachts! Immerhin: Wir wurden mit dem historischen 7:1 GER vs. BRA für unsere durchwachten Nächte entschädigt. Und am nächsten Morgen stand plötzlich eine „7up“-Dose auf meinem Frühstücksplatz. Danke, Jay!

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